






✂️ Cut like a pro, build like a legend!
The Stedi 5-inch Model Nippers feature ultra-thin, single-edged blades made from hardened 65CRM steel, delivering precise and clean cuts with minimal whitening. Designed with ergonomic, non-slip handles and safety locks, these nippers are the go-to tool for professional modelers working on plastic kits up to 3mm thick, including Gundam repairs and 3D print support removal.


















| ASIN | B0BF4MNB9H |
| Brand | stedi |
| Brand Name | stedi |
| Colour | Black |
| Country of Publication | USA |
| Customer Reviews | 4.6 out of 5 stars 1,000 Reviews |
| Cutting width | 5 Inches |
| Grip Type | non-slip,non-slip】each |
| Handle Material | Plastic |
| Included Components | Blade: HRC54-65 |
| Item Dimensions L x W | 7.5L x 1.4W Centimeters |
| Item Height | 0.1 Inches |
| Item Type Name | MS 103 |
| Item Weight | 0.08 Kilograms |
| Manufacturer | Stedi |
| Material | Plastic |
| Material Type | Plastic |
| Model Number | Enkelzijdig geslepen (Professionals) |
| Product Dimensions | 7.5L x 1.4W Centimeters |
| Specific Uses For Product | Gundam model repairing and fixing |
| Specification Met | Meets industry expectations for hardware tools |
| UPC | 795063815929 |
| Unit Count | 1.0 Count |
R**O
Per una taglio pulito
Ottimo attrezzo per il modellismo, che lavora BENISSIMO senza dover aprire un prestito a rate. Consigliato
K**5
Ottime pinze per stampa 3D
Abbiamo acquistato queste pinze per utilizzarle come rimozione supporti per stampa 3D sia a filo che a resina. Per le stampe a filamento sono abbastanza robuste per tagliare anche i supporti più resistenzi nelle zone a sbalzo, ma la punta è abbastanza sottile da rimuovere con accuratezza anche i supporti della stampa 3D a resina (molto più piccoli). Molto utili anche in altri campi, come ad esempio per spellare fili elettrici e tagliare le fascette di plastica
D**D
Für mich der bisher beste Single-Blade-Cutter
Ich verwende den Seitenschneider für Gunpla. Hier ist es besonders wichtig Bauteile vom Läufer/Runner möglichst unbeschädigt heraustrennen zu können, andernfalls entstehen durch Deformation hässliche weiße Stellen, die man dann nur noch lackieren kann. Das klappt eben mit einseitigen Seitenschneidern deutlich besser, als bei zweischneidigen, wie man sie von Knipex und Co. kennt. Richtig angewendet, also mit etwas Übung (!) schafft man es zudem so nah am Modellteil zu schneiden, das, besonders bei Undergates ein Einsatz von Scrapern oder Skalpellen und Feilen fast immer unnötig wird, außer für echte Perfektionisten, die auch unsichtbare Bereiche bearbeiten. Je tiefer man in das Thema Modellbau, oder genauer gesagt, Gunpla eintaucht, und je mehr man schon gebaut hat, desto wichtiger werden einem hochwertige, genaue Werkzeuge - wie halt bei jedem Hobby. Man fängt mit Billig-, oder Mittelklassekrams an und steigert sich, je besser man wird und/oder man dem Hobby verfällt. Dann steht man vor der großen Frage, was man kaufen soll. Mir ging es jedenfalls so. Im Gegensatz zu den üblichen, einseitigen Seitenschneidern, ist Stedi schon mal eine Schippe teurer, aber noch nicht so teuer wie z.B. DSPAE, welche erst bei 40-50EUR anfangen. Ich hab mir also gedacht: Wer billig kauft, kauft zweimal und hab mit den neuesten (v3?!)von DSPAE geholt. Der hatte allerdings nen Monat Lieferzeit, also hab ich dann doch erstmal nur den ebenfalls teuren, aber eben nicht ganz so teuren von STEDI besorgt. Kostenpunkt: ca.. 25 Tacken zu dem 50EUR des anderen, der ja noch immer nicht da war... na ja, man lebt ja nur einmal dachte ich. Als der Stedi dann ankam, habe ich ihn noch justiert und die Anleitung gelesen (Noobs lesen die nicht, das machen nur Profis). Dann gings ans Werk. Ich war wirklich überrascht, wie buttersanft das Ding durch den Kunststoff gleitet, als wäre da nichts... ehrlich, es war eine Offenbarung. Richtig verwendet, kommt man nahe an den Anfang jedes Gates, und das, ohne großartig Spuren zu hinterlassen. Ja, sicher Anfangs kann es passieren, dass genau deswegen auch hinterher das Bauteil nach Mäusefraß aussieht, aber das macht man mit neuem Werkzeug, an das man noch nicht gewohnt ist, ja auch nicht an einem 200-300EUR Modell (!). Dann irgendwann, als es so richtig mit mir und dem Stedi flutschte, kam dann der Andere. Und, was soll ich sagen? Der Stedi ist mir lieber. Wieso? Nun erstmal ist er mit einer nicht ganz so strengen Feder ausgestattet, was bereits bei einem RG-Modell ermüdend, wenn nicht sogar zur Qual wird (ich habe feinfühlige, prinzessinenartige Modellbauhände und nicht welche für die Baustelle, müsst ihr wissen ;) ), und zweitens ist mir der andere vorne echt zu breit. Der Stedi kommt wegen der feinen Spitze nämlich besser überall hin. Ist klar, wenn dann wieder irgendein Hugo, ohne meine Art von Händen(s.o.), die Spitze des Schneiders abbricht. Nein, für solche Menschen sind Präzisionswerkzeuge nix, die müssen dann eben öfter die Feile verwenden, ist auch OK, Hauptsache jeder hat seinen Spaß bei Modellbau. Also Kurzum: Das Ding ist im preislichen Mittelfeld und gut brauchbar. Es kann sich nach einiger Übung auch so einsetzen lassen, dass man oft nix mehrnachbearbeiten muss, ganz besonders, wenn es Teile sind, die man vorhat, hinterher zu lackieren. Ich sage eines: wenn das Gerät irgendwann mal stumpf ist, werde ich mir wieder so einen holen, weil einfach das Preis/Leistungs-Verhältnis passt. Update 07/2025: Nach etwa 36 Gundams in mindestens Mastergrade habe ich schon einige gekauft und werde es weiterhin. Die negativen Rezensionen kann ich bei allerbestem Willen nicht verstehen. Es soll aber Menschen geben, die falsch schneiden oder auch mal ein Montagsmodell bekommen haben. So etwas kommt immer vor. Aber wenn ich lese, dass jemand die Zange kaputtmacht wenn er die Runner mit 4mm durchschneidet, habe ich kein Mitleid, echt nicht. Das ist fahrlässig, worauf auch in der Anleitung hingewiesen wird. Aber nur Profis lesen die ja und Laien bekanntlich nicht . Niemand, weder die Bedienungsanleitung noch irgendein YouTuber sagt, dass man das kann, geschweigen denn sollte. So ziemlich jede Gunpla-Anleitung sagt, dass man an den Gates -vorsichtig- schneidet, also an der dünnsten Stelle in der Nähe des Bauteils, jedoch nicht direkt am Teil wegen der Stressmarken, die dann entstehen. Schneidet mit einer Rasierklingen-dicken Klinge NICHT durch transparente Teile (zu hart) oder durch die dicken Teileträger am Runner. Transparente Teile werden z.B. mit einem normalen Seitenschneider abgetrennt und am besten mit einer speziellen Glasfeile nachbearbeitet. So erhält man die Transparenz und hat auch gleich eine glasartige, glänzende Schnittkante. Die Klingen sind gehärtet, das bedeutet, dass sie bei sachgemäßem Gebrauch nicht verbiegen und lange scharf bleiben andererseits aber auch brechen, wenn man die Klinge während des Schnitts verdreht, durch zu dicke Teile schneidet (!) oder zu schnell schneidet. Das Geheimnis ist langsam und in gleichbleibendem Winkel zu "knipsen" und nach jedem fertiggebauten Model den Abstand von Klinge zu Backen gegen das Licht testen. Scheint Licht durch, hat sich die Schraube nach innen verstellt. Kommt kein Licht zwischen Backen und Klinge durch, aber an der Abstandsschraube, ist die Schraube wieder tiefer zu drehen, sonst geht die Klinge kaputt. Es sollte immer so sein, dass kein Licht bei der Klinge und der Schraube zu sehen ist. Dann ist der Seitenschneider richtig eingestellt. Also Leute, behandelt den Schneider gut, dann wird er eine Weile halten. Übrigens gibt es Optimierungmöglichkeiten um noch weniger Stressmarken zu erzeugen und einen nahezu perfekten und bündigen Schnitt, ohne Verfärbungen zu erzeugen: Schleifen und Polieren. Man kann alle Kunststoffschneider mit 1.500-12.000er Schleifpapier oder Sandfeilen auf Hochglanz schleifen und anschließend auf einem Papiertuch mit Stahlpolitur auf Spiegelglanz bringen. Das Ergebnis ist nicht nur eine bessere Bündigkeit und Präzision, sondern auch eine schier makellose Schnittkante, in den meisten Fällen sogar ohne anschließendes Feilen des Kunststoffs. Beim Schleifen und Polieren muss die Zahne zusammengedrückt bleiben, um die Klinge nicht stumpf zu machen, z.B. mit Kabelbinder oder Lackierband. VORHER Lichttest machen. Mit etwas Übung schafft man es auch einen alten Schneider wieder nutzen zu können. Macht man es falschriskiert man eine defekte Klinge. An einem Gebrauchten ist es, wie ich finde, einen Versuch wert. Nun meine Statistik: Ich habe 6 Stedi gekauft und wie erwähnt 36 Gundams gebaut (MG+PG): 2x verschenkt 1x auf den Boden gefallen und gebrochen (selbst schuld) 1x verschlissen und stumpf, nach rund 25 Modellen. Verschlissen, nicht gebrochen. 2x aktuell in Betrieb, einer für das heraustrennen(M106) und einer für die Bauteil-nahen Schnitte (M109) Ich empfehle die Marke weiterhin. Meinen 60EUR Schneider verwende ich praktisch nie. Außerdem geht der sicher genauso schnell kaputt oder verschleißt wie die Mittelklasse. Es bleibt mein Backup. Vielleicht mache ich ja mal ein Video dazu auf meinem Kanal...
M**P
Precision Cuts That Make Gunpla Look Amazing
I previously used the Bandai Spirits Entry Nipper, which is fine, but this stedi Model Nipper is on another level. It allows for much more precise and clean cuts, making model building much easier. I also really appreciate that it comes with a spare spring and a cover. This is a fantastic tool for building models and has helped me make my Gunpla kits look much better.
P**.
Excelente
Excelente herramienta, corta muy bien.
ترست بايلوت
منذ شهر
منذ 3 أيام