














This 12" General Tools Woodworking Dovetail Jig is an easy way to create professional joints, including half-blinded, edge-to-edge, square, and through joints. The integrated clamps allow precise jig clamping to the workpiece, and there is no need to bolt the jig onto the workbench as other companies recommend. When you're constantly picking up and putting down a router with an exposed bit, it's convenient to park the tool on a safe platform. Keep in mind; the dovetail joint is very strong because the tails and pins are shaped, making it difficult to pull it apart and virtually impossible when the glue is added. At General Tools, we offer over 1,000 products to choose from. We're proud to provide merchants, artisans, and DIYers worldwide with a broad range of affordable, specific-purpose mechanical hand tools and precision measuring and inspection gear. Review: Das Teil kommt in einer ordentlichen Verpackung und man sieht sofort, dass es für den amerikanischen Markt gemacht ist. Offenbar hat man im Laufe der Zeit auch immer wieder Kleinigkeiten verbessert, z.B. die Befestigungen für das Werkstück (sieht man in alten Videos). Es ist vollständig aus Metall (Aluminium) und ordentlich verarbeitet. Montiert werden muss nix. Man kann lediglich die beiden Griffe für die Arbeit am Frästisch anschrauben und muss sie wieder abschrauben, wenn man mit dem Fräskorb arbeitet. Bzgl. US-Produkt: Die Anleitung und das Video sind natürlich auf Englisch. Alle Angaben sind in Zoll (2,54 cm). Der beiliegende Fräskopf ist auch mit einem 1/4" (Zoll) Schaft - den legt man am besten gleich zur Seite, weil der sowieso nicht in eine Standard-Fräse für den deutschen Markt passt, und kauft einen mit 8 mm Schaft in besserer Qualität (gibt’s hier z.B. von ENT 16200). Man sollte sich schon mal einen Tag Zeit und diverse Probebrettchen nehmen, zusätzlich die Anleitung und das Video schauen, bevor man richtig loslegen kann. Es ist wirklich nicht schwer und macht richtig Spaß, wenn man den Dreh raus hat. Schwalbenschwänze erklärt das Video sehr gut. Das beschreibe ich hier nicht extra, werden aber ordentlich (s. 6. Foto) und halten auch. Bei den Zinkenfräsen braucht man wieder einen mit Kugellager am Schaft (Bündigfräser). Der Durchmesser muss genau 12,7 mm sein (1/2"), sonst fräst man zu viel oder zu wenig und die Zinken passen nicht. Er muss um die Länge der Werkstückdicke + Dicke der Zinkenschablone (ca. 7mm) + Zugabe (ca. 0,5mm) herausragen UND (das gilt auch für Schwalbenschwänze) dann immer noch mit dem einen Kugellager an der Zinkenschablone anliegen. Denn - aufpassen: Die Zinkenschablone hat nach hinten eine geringere Dicke (S. 3. Foto). Wenn man die Frästiefe nicht richtig einstellt, schrammt man gleich mit dem Fräserschaft an der Schablone entlang oder man rutscht ab! Das ist bei den Schwalbenschwänzen noch relativ einfach einzustellen, bei Zinken aber schon tricky, weil der Fräser dann nicht mehr lang genug ist. Ich habe mir so geholfen, dass ich das Werkstück weiter nach hinten und nach oben versetzt habe (s. 4. Foto) mit einem 12 mm Brett als Zwischenstück geht’s (es entsteht eine minimale Lücke, vermutlich 0,7 mm, ist aber nicht schlimm). Und dann bekommt man perfekte Zinken (s. 1. und 2. Foto mit Überstand und plan geschliffen - da war ich etwas hastig, ist ja nur zur Probe). Kurze Anleitung fürs Einstellen der Zinken: Erstes Brett einspannen und den Fräser an der linken Seite der Zinkenschablone entlang führen. Nur links! Wir wollen genau 12,7 mm oder 1/2" heraus fräsen. Zweites Brett dann an der rechten Seite der Zinkenschablone entlangführen. Markierung: Hat man das erste Brett gefräst, legt man beide bündig übereinander und zeichnet die Lücken vom ersten auf das zweite Brett. Dann markiere ich immer noch die Teile, die ich wegfräsen will (weil ich sonst unter Garantie die falschen Teile weg fräse) und stelle den rechten Rand der Markierung so ein, dass er bündig mit der Zinkenschablone verläuft (Ablauf, s. 5. Foto). Werkstück festspannen und wie oben erklärt an der rechten Seite entlang fräsen. Schaut man sich die Markierungen an, sieht das unlogisch aus, als ob zu wenig weggefräst wird - aber es funktioniert! Mit Fräskorb oder am Frästisch arbeiten? Ist eine Philosophie-Frage. Wenn man sich sicher genug fühlt ist die Frästisch-Methode sehr komfortabel, denn das Festspannen der Schablone wird schnell lästig. Beim Frästisch spannt man das Werkstück ein, dreht das Ganze um und legt los (Links und rechts auf der Unterseite markieren, sonst kommt man durcheinander). Außerdem fliegen die Späne nach hinten weg und können abgesaugt werden. Mit Fräskorb fliegen die einem immer ins Gesicht. Zinken und Schwalbenschwänze sitzen schon ohne Verkleben bombenfest und ich brauche einen (Schon-)Hammer, um die wieder auseinander zu bekommen. Also klare Kaufempfehlung und trotz der englischen Anleitung 5 Sterne, weil es mir gefällt, dass das Produkt komplett aus Metall gefertigt ist und sich mit dieser Farbe schon fast als Deko-Objekt anbietet! Review: Boa ferramenta, muito funcional, e excelente acabamento!!















| ASIN | B007E9IMP0 |
| Best Sellers Rank | #354,221 in Home Improvement ( See Top 100 in Home Improvement ) #202 in Power Tool Accessory Jigs |
| Country of Origin | USA |
| Department | Unisex-Adult |
| Item Dimensions LxWxH | 30.5 x 7.6 x 7.6 Centimeters |
| Item Weight | 1 kg 330 g |
| Item model number | 861 |
| Net Quantity | 1.0 Count |
| Product Dimensions | 30.48 x 7.62 x 7.62 cm; 1.33 kg |
S**O
Das Teil kommt in einer ordentlichen Verpackung und man sieht sofort, dass es für den amerikanischen Markt gemacht ist. Offenbar hat man im Laufe der Zeit auch immer wieder Kleinigkeiten verbessert, z.B. die Befestigungen für das Werkstück (sieht man in alten Videos). Es ist vollständig aus Metall (Aluminium) und ordentlich verarbeitet. Montiert werden muss nix. Man kann lediglich die beiden Griffe für die Arbeit am Frästisch anschrauben und muss sie wieder abschrauben, wenn man mit dem Fräskorb arbeitet. Bzgl. US-Produkt: Die Anleitung und das Video sind natürlich auf Englisch. Alle Angaben sind in Zoll (2,54 cm). Der beiliegende Fräskopf ist auch mit einem 1/4" (Zoll) Schaft - den legt man am besten gleich zur Seite, weil der sowieso nicht in eine Standard-Fräse für den deutschen Markt passt, und kauft einen mit 8 mm Schaft in besserer Qualität (gibt’s hier z.B. von ENT 16200). Man sollte sich schon mal einen Tag Zeit und diverse Probebrettchen nehmen, zusätzlich die Anleitung und das Video schauen, bevor man richtig loslegen kann. Es ist wirklich nicht schwer und macht richtig Spaß, wenn man den Dreh raus hat. Schwalbenschwänze erklärt das Video sehr gut. Das beschreibe ich hier nicht extra, werden aber ordentlich (s. 6. Foto) und halten auch. Bei den Zinkenfräsen braucht man wieder einen mit Kugellager am Schaft (Bündigfräser). Der Durchmesser muss genau 12,7 mm sein (1/2"), sonst fräst man zu viel oder zu wenig und die Zinken passen nicht. Er muss um die Länge der Werkstückdicke + Dicke der Zinkenschablone (ca. 7mm) + Zugabe (ca. 0,5mm) herausragen UND (das gilt auch für Schwalbenschwänze) dann immer noch mit dem einen Kugellager an der Zinkenschablone anliegen. Denn - aufpassen: Die Zinkenschablone hat nach hinten eine geringere Dicke (S. 3. Foto). Wenn man die Frästiefe nicht richtig einstellt, schrammt man gleich mit dem Fräserschaft an der Schablone entlang oder man rutscht ab! Das ist bei den Schwalbenschwänzen noch relativ einfach einzustellen, bei Zinken aber schon tricky, weil der Fräser dann nicht mehr lang genug ist. Ich habe mir so geholfen, dass ich das Werkstück weiter nach hinten und nach oben versetzt habe (s. 4. Foto) mit einem 12 mm Brett als Zwischenstück geht’s (es entsteht eine minimale Lücke, vermutlich 0,7 mm, ist aber nicht schlimm). Und dann bekommt man perfekte Zinken (s. 1. und 2. Foto mit Überstand und plan geschliffen - da war ich etwas hastig, ist ja nur zur Probe). Kurze Anleitung fürs Einstellen der Zinken: Erstes Brett einspannen und den Fräser an der linken Seite der Zinkenschablone entlang führen. Nur links! Wir wollen genau 12,7 mm oder 1/2" heraus fräsen. Zweites Brett dann an der rechten Seite der Zinkenschablone entlangführen. Markierung: Hat man das erste Brett gefräst, legt man beide bündig übereinander und zeichnet die Lücken vom ersten auf das zweite Brett. Dann markiere ich immer noch die Teile, die ich wegfräsen will (weil ich sonst unter Garantie die falschen Teile weg fräse) und stelle den rechten Rand der Markierung so ein, dass er bündig mit der Zinkenschablone verläuft (Ablauf, s. 5. Foto). Werkstück festspannen und wie oben erklärt an der rechten Seite entlang fräsen. Schaut man sich die Markierungen an, sieht das unlogisch aus, als ob zu wenig weggefräst wird - aber es funktioniert! Mit Fräskorb oder am Frästisch arbeiten? Ist eine Philosophie-Frage. Wenn man sich sicher genug fühlt ist die Frästisch-Methode sehr komfortabel, denn das Festspannen der Schablone wird schnell lästig. Beim Frästisch spannt man das Werkstück ein, dreht das Ganze um und legt los (Links und rechts auf der Unterseite markieren, sonst kommt man durcheinander). Außerdem fliegen die Späne nach hinten weg und können abgesaugt werden. Mit Fräskorb fliegen die einem immer ins Gesicht. Zinken und Schwalbenschwänze sitzen schon ohne Verkleben bombenfest und ich brauche einen (Schon-)Hammer, um die wieder auseinander zu bekommen. Also klare Kaufempfehlung und trotz der englischen Anleitung 5 Sterne, weil es mir gefällt, dass das Produkt komplett aus Metall gefertigt ist und sich mit dieser Farbe schon fast als Deko-Objekt anbietet!
A**O
Boa ferramenta, muito funcional, e excelente acabamento!!
R**I
I have had a few different dovetail jigs, but this is the easiest to use and most accurate. I could recommend it to anyone from hobbiest to journeyman.
C**N
Great tool! Perfect for dove tails and half blind dove tails.
C**O
, me gusto
ترست بايلوت
منذ شهر
منذ شهرين